Kunst

Düfte sind eine weitere Dimension in der Kunst. Sie wurden noch nicht viel genutzt, kommen jedoch immer mehr zum Zug. Das Gute an Düften ist, dass sie ungefiltert ins Gehirn gelangen. Sie lösen direkt Gefühle und Impulse aus. Das ist das Schöne, aber auch das Gefährliche. Wer ein Gipfeli riecht, kriegt sofort Lust darauf. Es spielt keine Rolle, ob er gerade Hunger hat oder nicht. Der Riechsinn ist der manipulativste Sinn, den es gibt. Wilhelm Perfume arbeitete bereits mit mehreren Künstlern zusammen und betreibt auch eigene Projekte, wie das Duftkino am Filmfestival «Volts and Visions».