Wissenschaftliche Arbeiten

Das wissenschaftliche Interesse an Düften steigt immer mehr. Die Experten auf dem Gebiet sind davon überzeugt, dass hier ein grosses Potential schlummert. Fakt ist, das in unseren Genen das Erbgut für 1’000 Duftrezeptoren liegen. Nur rund 350 davon sind aktiv. Doch sie bewirken viel. Wenn Sie zum Beispiel etwas essen, werden gut 80 Prozent des Geschmacks über die Nase wahrgenommen. Die Nase dient uns als wichtiger Wegweiser. Düfte wirken sofort und ungefiltert und beeinflussen unser Handeln. Und auch hinter der Redewendung «jemanden gut riechen können» steckt mehr, als man auf Anhieb denken mag.

Stressforschung Universität Freiburg

Für die Studie an der Universität Freiburg wurde ein digitaler Raum konzipiert. Die Probanden trugen eine 3-D-Brille und wurden mit Stress-Situationen konfrontiert. Der Weg führte sie in eine Tiefgarage, in der ein Feuer ausbricht. Die Teilnehmer sahen jemanden am Boden liegen. Gleichzeitig wurde ein Panikduft verströmt, der nach Feuer und brennendem Gummi roch. Mit der authentischen Simulation beobachteten die Wissenschaftler, wie Menschen in dieser unangenehmen Situation reagieren.

«Scent of Love» MHC Parfüme nach Genotypen, Basisnote

Der Mensch lässt sich in vier männliche und vier weibliche Immunsystem-Typen unterteilen. Für diese acht klassifizierten Genotypen entwickelte das Team von Basisnote mit Wilhelm Perfume je einen eigenen Duft. Den «Scent of Love». In wissenschaftlichen Testverfahren evaluierte man Duftpräferenzen für die einzelnen Gruppen, bis für jeden der vier männlichen und vier weiblichen Genotypen das Parfüm entwickelt wurde, das die eigene Persönlichkeit möglichst positiv unterstreicht.